Über mich

Psychotherapeut in Ausbildung unter Supervision | Systemische Therapie

Mein Weg in die Psychotherapie verlief nicht ganz geradlinig – eher wie ein aufregender Film mit überraschenden Szenenwechseln. Das Leben als Abenteuerreise.

Ausgangspunkt war das Studium InterMedia – Visuelle Kommunikation an der FH Vorarlberg, gefolgt von vielen Jahren als Fotograf, Kameramann und später als Medienlehrer. Ungewöhnliche Perspektiven, bewegende Geschichten und der Blick hinter die Oberfläche waren schon früh zentrale Begleiter – mal durch die Linse, heute mehr im Inneren.

Die Lust, Neues zu entdecken, trieb mich immer wieder hinaus in die Welt: unter anderem nach Australien (Sydney, Auslandssemester an der UTS und zwei Jahre Arbeit), nach Mexiko-Stadt (Regieassistenz) oder nach Bolivien – inklusive einer 6000er-Expedition mit Kamera im Gepäck. Unterschiedliche Kulturen und Sichtweisen haben den Blick geweitet und die Neugier wachgehalten.

Diese Erfahrungen prägen meine heutige Arbeit: genau hinschauen, Zusammenhänge erkennen und sichtbar machen, was sich gerne gut versteckt. Mit Feingefühl werden auch blinde Flecken und wiederkehrende Muster betrachtet – nicht, um zu bewerten, sondern um Verstehen zu ermöglichen. Denn unabhängig von Hintergrund oder Herausforderung gilt: Entwicklung ist möglich.

Schwerpunkte liegen in der Arbeit mit Jugendlichen, im Umgang mit digitalen Lebenswelten (Social Media, KI, Medienkompetenz) sowie in der Begleitung von Suchtthemen.

Mein Blick auf den Menschen ist ganzheitlich geprägt: Körper, Geist und Seele wirken zusammen. Vertieft wurde dieser Zugang unter anderem durch Erfahrungen mit schamanischen Traditionen in Südamerika und Yoga- & Vipassana-Schweigeretreats – also Orte, an denen es durchaus still und tief werden darf.

Bewegung spielt ebenfalls eine Rolle: im Denken wie im Körper. Denn was in Bewegung kommt, kann sich verändern.

Heute fließen all diese Erfahrungen zusammen – klar, herzlich und mit einer guten Portion Bodenständigkeit.

Oder anders gesagt: Es geht darum, neue Perspektiven zu entdecken und Schritt für Schritt Wege zu entwickeln, die sich wieder stimmig und lebendig anfühlen.

Mag. Thomas Hofer
Thomas Hofer – Therapiegespräch
“Vielleicht ist genau jetzt ein guter Moment, kurz innezuhalten, neu hinzuschauen – und gemeinsam herauszufinden, was sich verändern darf.”
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